7 Tage günstig essen – mit System statt täglicher Improvisation
Ein sinnvoller Wochenplan verbindet günstige Grundzutaten, saisonale Flexibilität und einen Restetag. So entsteht weniger Lebensmittelabfall und der Einkauf wird übersichtlicher.
| Tag | Gericht | ca. / Portion | Planungslogik |
|---|---|---|---|
| Mo | Spaghetti mit Tomatensoße | 1,80 € | Tomaten/Pasta als Vorratsbasis |
| Di | Hähnchen-Gemüse-Pfanne | 2,90 € | Gemüse doppelt einplanen |
| Mi | Linsen-Kokos-Suppe | 1,60 € | Hülsenfrüchte als Sparbasis |
| Do | Kartoffelauflauf mit Gemüse | 2,20 € | Kartoffeln weiterverwenden |
| Fr | Gemüsereis-Pfanne | 1,70 € | Gemüsereste verwerten |
| Sa | Ofenkartoffeln mit Kräuterquark | 1,40 € | Kartoffeln aufbrauchen |
| So | Saisonale Gemüsesuppe | 1,50 € | flexibler Restetag |
| Beispielsumme | ca. 13,10 € | ohne Gewürze/Vorratsartikel; regional schwankend | |
Die Summe ist eine Orientierung anhand der hinterlegten Rezeptwerte. Sie ist kein aktueller Händlerpreis.
1. Vorräte zuerst
Plane mit Lebensmitteln, die bereits zu Hause sind. Das reduziert Doppelkäufe.
2. Zutaten koppeln
Wähle mehrere Gerichte mit gemeinsamen Grundzutaten, statt sieben völlig getrennte Warenkörbe zu bauen.
3. Restetag behalten
Ein flexibler Tag fängt Reste, Terminänderungen und ungeplante Mahlzeiten ab.
Eine Einkaufsliste sollte nach Nutzung, nicht nur nach Rezept sortiert sein.
Gruppiere überlappende Zutaten und prüfe vorhandene Mengen. Erst danach kommt die eigentliche Einkaufsliste.
Pasta, Reis, Linsen, Gewürze
Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Saison-Gemüse
Quark, Milch, Käse, Hähnchen
Obst, Kräuter, Angebotsgemüse